
Wenn der industrielle Rotationsofen an Leistung verliert – bei ungleichmäßiger Wärmeverteilung, langsamer Erwärmung oder beim Entstehen von unvollständig gebackenen Krusten – liegt das Problem meist am Heizelement. In einer Bäckerei mit hohem Produktionsvolumen führt das dazu, dass Teig verschwendet wird, die Karamellisierung gestört wird und die Produktion zum Stillstand kommt. Ein Ersatzheizelement, das für diesen Zweck konzipiert wurde, sorgt dafür, dass die Wärmeverteilung wieder normal ist.
Was wichtig ist: Wir verwenden Heizelemente auf Basis von Mittelwellen-Infrarotstrahlung – diese strahlen schnell aus und sorgen für eine gleichmäßige Wärmeverteilung im Backraum. Die Heizelemente sind für den industriellen Einsatz geeignet: typischerweise 4000–6000 W, 208–240 V und 20–24 A. Dadurch entspricht die Leistung dem Bedarf des Rotationsofens, ohne dass die Steuervorrichtungen überlastet werden. Die Abmessungen der Heizelemente sind so gewählt, dass sie den gesamten Raum abdecken können – dadurch entsteht eine gleichmäßige Wärmeverteilung auf allen Belägen. Präzise Anschlüsse sowie stabile Befestigungselemente ermöglichen ein sauberes Einbauen des Heizelements. Zudem ist das Heizelement aus Quarz gefertigt, sodass es auch bei wiederholten Temperaturwechseln nicht beschädigt wird.
Warum das in einem Rotationsofen funktioniert: Da die Produkte während des Backvorgangs durch den Ofen bewegt werden, muss die Wärmeverteilung gleichmäßig sein. Das Heizelement sorgt dafür, dass der Ofen wieder seine gewünschte Temperatur erreicht – dadurch verkürzen sich die Vorheizzeiten und die Backzeiten werden kürzer. Die Farbe der Krusten bleibt konstant, die Funktionen des Ofens bleiben erhalten und es entstehen weniger fehlerhafte Produkte. Zudem wird durch die präzise Temperaturregulierung der Energieverbrauch pro Backvorgang reduziert. Wenigere Temperaturschwankungen bedeuten weniger Abnutzung der Transportbänder, Lager und Steuervorrichtungen – somit mehr Betriebszeit.
Praktische Details: Die Installation ist einfach. Bevor Sie mit der Installation beginnen, schalten Sie zunächst die Stromversorgung ab und lassen Sie den Ofen vollständig abkühlen. Überprüfen Sie außerdem die Spannung sowie die Anordnung der Anschlüsse gegenüber dem Schaltplan. Stellen Sie sicher, dass das Heizelement nicht mit den Belägen oder Schutzabdeckungen in Berührung kommt. Wählen Sie das richtige Heizelement für Ihr Modell sowie die Geometrie des Ofens aus – eine falsche Länge oder Leistung führt zu ungleichmäßiger Wärmeverteilung. Planen Sie den Austausch während der vorgesehenen Wartungsarbeiten, damit Ihnen keine Ausfälle passieren.